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Herzlich Willkommen
bei morgenflug.de!

Tägliche Beobachtungen und Anmerkungen. Viel Vergnügen!

Montag, 20.4.2026

Wo waren wir? Bei der Angst. Vorher aber nochmal zu dem Geheimnis. Es kommt doch im Leben auf die eigene Erfahrung und Wahrnehmung an. Was nützt die Erkenntnis anderer, solange man sie nicht selber erlebt, in sich nachvollzieht, erfährt. Das ist doch, und soll hier nur am Rand erwähnt sein, die Problematik von Glaubensgebäuden, Religionen. Man soll etwas glauben (müssen), will man dazugehören. Glaubensbekenntnisse, von Menschen formuliert. Klar, man fühlt sich vielleicht gut dabei, hat das Gefühl der richtigen Richtung anzugehören. Aber stellt man nicht fest, wenn die Zeiten rauer werden, daß das Eis, auf dem man bisher glaubte sicher zu stehen, doch recht dünn und brüchig ist? Spätestens bei dieser Erfahrung wird einem bewußt, daß man im Inneren nichts hat, was einem auch in solchen Zeiten Stabilität und Sicherheit zu geben in der Lage ist. Auf Menschen, Gruppen zu bauen führt früher oder später zu der Erkenntnis, daß etwas fehlt, etwas, was einem kein Mensch geben kann. Es ist nun mal so, daß jeder für sich alleine stirbt. Was er in diesem ultimativen Moment des Sterbens oder anderen Extremsituationen im Inneren entwickelt hat, das ist, worauf man setzen, bauen kann.

Montag, 6.4.2026

Womit wir bei der Angst wären. Tolle Überleitung. Aber doch, mit dem Autofahren hat die Angst durchaus zu tun.

Da kommt nun ein Aspekt ins Spiel, der über die blanke Lösung kritischer Situationen hinausgeht.

Er weiß, wie der Lebensplan ist, er hat ihm selber zugestimmt, er kann sich drauf verlassen, daß unter Seiner Führung alles so kommt, wie es gemäß dem Plan optimal läuft. Daher ist die Angst, die einen vielleicht beschleicht, die auch Statistiken bestätigen wollen, letztlich unter dieser inneren Führung völlig unangebracht und löst sich auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Am Ende wird alles gut, und wenn's nicht gut wird, dann war's noch nicht das Ende."

Oscar Wilde

"Wenn du wissen willst, von wem du beherrscht wirst, dann ist es derjenige, den du nicht kritisieren darfst."

Verfasser unbekannt

"Nimm von deinen Ängsten keinen Rat an" Gen. ‘Stonewall‘

Jackson

"Alles, was man im Leben braucht, sind Ignoranz und Selbstbewusstsein."

Mark Twain

„Zehre, Magen, zehr' vom deutschen Saft, Bis mir einmal endet deine Kraft, Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt
Ruin.“ aus ‘Lied der alten Linde‘

Verfasser unbekannt

„Bunter Fremdling, unwillkomm'ner Gast, Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.“ aus ‘Lied der alten Linde‘

Verfasser unbekannt

„Da die Herrscherthrone abgeschafft, Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft, “ aus ‘Lied der alten Linde‘

Verfasser unbekannt

„Deutscher Nam', du littest schwer, Wieder glänzt um dich die alte Ehr', “ aus ‘Lied der alten Linde‘

Verfasser unbekannt

"Und sehe, daß wir nichts wissen können! Das will mir schier das Herz verbrennen. Zwar bin ich gescheiter als all die Laffen, Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen; Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel, Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel. Dafür ist mir auch alle Freud entrissen, Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen, Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren, Die Menschen zu bessern und zu bekehren. “

aus ‘Faust I.‘ , J.W.v.Goethe

„Ja, was man so erkennen heißt! Wer darf das Kind beim Namen nennen? Die wenigen, die was davon erkannt, Die töricht g'nug ihr volles Herz nicht wahrten, Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten, Hat man von je gekreuzigt und verbrannt. “

aus ‘Faust I.‘ , J.W.v.Goethe

„Zur Burg führt die Brücke,
leicht doch fest eurem Fuß,
beschreitet kühn ihren schrecklosen Pfad.“

aus "Das Rheingold"
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